Ergebnisse der Umfrage

Gesamtstatistik

98 Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Wo sehen Sie bei der Roma Inklusion in Österreich den größten Handlungsbedarf?

  • Bildungssituation: 65 Antworten = 66,33%
  • Beschäftigungssituation: 52 Antworten = 53,06%
  • Bekämpfung von Diskriminierung: 38 Antworten = 38,78%
  • Jugendempowerment: 18 Antworten = 18,37%
  • Frauenempowerment: 12 Antworten = 12,24%
  • Bekämpfung von Antiziganismus: 38 Antworten = 38,78%
  • Gesundheitswissen: 4 Antworten = 4,08%
  • Zugang zur Gesundheitsfürsorge: 3 Antworten = 3,06%
  • Wohnsituation: 22 Antworten = 22,45%

Weitere Antworten

  • Den Romas beibringen wenn sie ÖBB fahren, dass sie sich Fahrkarten kaufen und nicht nur betteln im Zug
  • geht es um die autochtonen Roma inst Österreich oder auch um die Roma als Armutsmigranten?
  • Politische Bildung: Wie handelt man in einer Demokratie, um ein gutes Leben für die ganze Volksgruppe zu erreichen?
  • Diskriminierung durch die öffentliche Verwaltung/Widerrechtliches Handeln der öffentlichen Verwaltung gegenüber Roma
  • Alle Punkte sind enorm wichtig
  • so wie ich das verstehe, hat es vor dem 2. weltkrieg viele roma zigeuner gegeben, die ja als fahrendes volk gelebt haben. ich würde es sehr begrüßen, wenn menschen wieder als fahrende leben dürfen. wer sagt, dass jeder einen festen wohnsitz haben muss ? warum sollen kinder nicht frei aufwachsen sondern werden in schulen gepfercht ? der schutz einer kultur, egal ob von fahrenden völkern oder indianern .... liegt daran, dass die menschen so leben dürfen, wie sie leben wollen bzw wie sie über generationen hinweg gelebt haben. ein roman, sehr zu empfehlen: fuchserde

Welchen Nutzen ziehen Sie aus der Roma Dialogplattform des Bundeskanzleramts?

  • Vernetzung mit anderen zivilgesellschaftlichen AkteurInnen: 38 Antworten = 38,78%
  • Vernetzung mit VerwaltungsvertreterInnen: 29 Antworten = 29,59%
  • Einholen von Informationen zu relevanten Initiativen/Förderungen/Projekten: 39 Antworten = 39,80%
  • Sensibilisierung der Verwaltung für Anliegen und Bedürfnisse der Roma und Romnja: 48 Antworten = 48,98%
  • Inhaltliche Weiterentwicklung wichtiger Themen für die Roma Community: 42 Antworten = 42,86%
  • Beobachtung der Wirksamkeit von Maßnahmen zur Roma Inklusion (Monitoring): 34 Antworten = 34,69%

 Weitere Antworten

  • Weitere Antworten
  • Vertrauensaufbau/Brückenfunktion
  • keine
  • keinen
  • "...ziehen Sie....": Vorerst gar keinen.
  • keinen Nutzen
  • Hat für mich leider keinen Mehrwert in der Arbeit mit Roma-Armutsmigranten, viel Papier, aber kein Nutzen, wo es wirkliche Probleme gibt....!
  • Sie ist kontraproduktiv.

Welche Vorschläge zur Roma Dialogplattform haben Sie hinsichtlich...

  • niederschwelligerer Zugang wäre wünschenswert
  • keine
  • ------
  • Inhaltlicher Ausgestaltung bes. Themenwahl.
    Rahmenbedingungen:
    Der Zugang muss für alle Vertreter_innen der verschiedenen Roma-Communities ganz bewusst inklusiv und einladend gestaltet werden. Vertreter_innen der Mainstream Gesellschaft müssen begreifen, dass sie es hierbei mit Menschen zu tun haben, die es nicht unbedingt gewohnt sind, sich mit Vertreter_innen der Verwaltung und somit mit priviligierten Gesellschaftsschichten zu unterhalten. Sowohl sprachlich als auch in der Übermittlung von Inhalten sehe ich oft einen erhöhten Erklärungsbedarf. (Sowohl die Moderation als auch die Sprecher_innen bei den Treffen sollten vielleicht daran erinnert warden, dass sie ihre Inhalte und Sprache etwas vereinfachen sollten, um einen echten DIALOG zu ermöglichen. (Weniger Amtsdeutsch und mehr ""einfache"" Sprache)
  • weiss noch zu wenig - melde mich gegebenenfalls....
  • Die Wahl der Themen sind meist passend gewählt. Jedoch würde ich mir, mehr Unterstützung seitens der Ministerien, wie auch des Bundeskanzleramtes wünschen! Worten sollten auch Taten folgen!
  • keine
  • Vorarbeiten zur nationalen, regionalen und thematischen Dachorganisationen der Roma

    Empowerment der teilnehmenden Roma Organisationen
  • Organisatorische und technische Unterstützung (auch im Sinne der 'technical assistance' der Strukturfonds)
  • Kann ich noch nicht sagen, muss mir die Plattform erst mal anschauen
  • Kann ich noch nicht sagen - dzt einfach einmal: BRAVO zu dieser Vorgehensweise!
  • Themen behandeln, die nicht nur von der EU vorgegeben sind, sondern auch der Community selber kommen
    Termine, die untertags stattfinden, müssen mit der Dienststelle vereinbart werden - nicht immer selbstverständlich
    Rahmenbedingungen sind absolut ok
  • Es wäre höchste Zeit, dass den Worten Taten folgen
  • Ihre Plattform ist toll, aber in Vorarlberg werden Notreisende (Roma) von höchster Stelle massiv diskriminiert, die Bevölkerung wird systematisch aufgehetzt! Menschen werden nächtens durch die Straßen gehetzt. Notreisende bekommen unverhältnismässig hohe Verwaltungsstrafen auferlegt, die sie niemals begleichen können! Erstellen sie keine Homepages, helfen sie uns Vorort, JETZT, bevor der Winter einzug hält! nikolas.burtscher@students.fhv.at
  • Thema Antiziganismus
  • keine
  • x
  • Die aktuellen Kämpfe der Roma gegen Diskriminierung, Entrechtung und Abschiebung brauchen jetzt unsere Unterstützung!
    Machen wir eine Petition!,
    Aber nur für die guten ,
    Wer grob Straffällig wird für den Ist auch bei uns kein Platz! Lg
  • Aufzeigen in der Gesellschaft, dass die Mehrheit leider oft ein Problem mit Minderheit im Allgemeinen oder Speziellen hat, doch gerade Minderheiten zur Lebendigkeit und Fortentwicklung einer Gesellschaft unabdingbar sind.
  • Informieren Sie Verwaltung, Politik und Polizei, was Antiziganismus bedeutet, damit sie im Alltag davon Abstand nehmen
  • Wie währe es mit einer Chat Funktion wo man über Themen diskutieren kann?
  • Vertreter/innen von Roma-Initiativen und Interessierte zu folgenden Themen: Freude und Schwierigkeiten aus dem konkreten Umfeld (privat, beruflich) miteinander austauschen (öfter kurze Termin an Abenden/Wochenende) mit Moderator/innen-Team, am besten Mann/Frau aus Roma-Minderheit und einer von der Mehrheitsbevölkerung. Super, wenn zweisprachig romanes und deutsch
    Projekte für Kinder und Jugendliche zu Empowerment vernetzen und evaluieren und über mögliche Förderungen informieren "
  • dass die Roma-Armutsmigranten auch mindestens so in den Focus kommen, wie Roma, die schon mehrere Generationen hier in Ö leben, verstehe nicht, warum das Bundeskanzleramt sich nicht vor allem dieser Thematik annimmt.....!
  • Verschiedene dialogfördernde Gesprächsmethoden anwenden; Moderation beibehalten; mit GBKL (Gemeinschaftsbasierende Konfliktlösung) zusammenarbeiten; Zuhören einüben
  • Partizipation, die diese Bezeichnung auch verdient: Beteiligung der Community und der Organisationen an der Themenauswahl und Gestaltung der Dialogplattform-Termine und vor allem an der Zielsetzung der Strategie. Eine Möglichkeit des Kommentares zur Stragie ist nett, Partizipation heißt aber, dass diese Ziele von vornherein gemeinsam formuliert werden. Dazu wären vier Jahre Zeit lang gewesen. Dass es jetzt nur 2 Monate Zeit gibt, ein fertiges 20-Seiten-Papier zu kommentieren ist jenen, die sich in diesem Gremium engagiert eingebracht haben, wohl nicht ganz verständlich.
  • Einladung und Information sind sehr gut!
  • Die Dialogplattform schafft mehr Probleme und Diskriminierung als sie löst. Sie sollte aufgelöst werden. Sie ist eine Plattform zur Selbstdarstellung von Beamten und sogenannten Aktivisten, die versuchen, ihren Lebensunterhalt dadurch zu bestreiten, dass sie Rassisten nach dem Munde reden, denen sie gleichzeitig die Absolution erteilen. Die Dialogplattform sollte dringend aufgelöst werden. Sie ist nicht rechtsstaatlich und sie verfolgt nicht-rechtsstaatliche Ziele. Unter dem Deckmantel der "Gleichstellung" und der "Bewahrung von Kultur" sollen diskriminierende Mechanismen beibehalten, verstärkt und in eine Sondergesetzgebung gegossen werden. Die Bundesregierung hat am Beispiel Oberwart gezeigt, dass sie nicht in der Lage ist, Roma-Inklusion zu betreiben, sondern die Lage verschlimmert.
  • Ich denke man sollte auch berücksichtigen, wie man Roma inkludiert, die kein Interesse haben Teil der österreichischen Gesellschaft zu werden. Denn erfahrungsgemäß ist es schwer Kinder dieser Familien zum Schulbesuch und zur Weiterbildung zu motivieren. Somit bleiben sie auf der Strecke und Feindseligkeiten gegenüber Roma entstehen.
  • Wir von der Iru und Ceir haben umfangreiche Vorschläge für die Plattform welche wir gerne überbringen wollen
  • Einführung eines objektiven und transparenten Monitorings. Wo steht die Inklusion für 200.000 Menschen mit Roma-Hintergrund jetzt, welche Maßnahmen werden gesetzt, wie ist der Fortschritt bei der Umsetzung.
  • Denke das ist so ein umfassendes Thema, dass die Beteiligten sicher besser Vorschläge haben.
  • Die Themen sind prinzipiell gut und wichtig allerdings hält man sich zu sehr mit Oberflächlichkeiten und Theorismen auf. Selten wird zu dem Kern der Probleme vorgedrungen. Die Tageszeit und die Dauer sind ausreichend.Die Rahmenbedingungen sind gut allerdings würden wir uns eine Moderation eines Communtiymitglieds wünschen z.B. Gilda Horvath. Bei den verschiedensten Themen sollten verstärkt Instituionelle Mitarbeiter zu Wort kommen, die täglich mit den Problemlagen zu tun haben.
  • mehr Raum, mehr Zeit - inhaltliche Vertiefungen v.a. in Hinblick auf die Situation der Volksgruppen in den Nachbarländern Österreichs im Osten/Süden (Ungarn!)
  • Finde das Format, wie es ist, recht gut. Ev. interaktiver gestalten - in kleineren Gruppen diskutieren und im Plenum vorstellen.
  • Vorschlag: Möglichkeit zur Mitentscheidung über Themenauswahl für Treffen der Roma Dialogplattform
  • Rahmenbedinungen
  • Das mehr Frauen berücksichtigt werden
  • mir wäre ein einblick in die geschichte wichtig. wie haben roma gelebt, ihre vorfahren ? was ist im 2. weltkrieg passiert und vor allem auch: was ist danach passiert ? nach dem 2. weltkrieg wurden fahrende völker so eingeschüchtert, man drohte ihnen die eigenen kinder wegzunehmen falls sie ihren lebenswandel nicht anpassen würden ...
    vielleicht eine umfrage an betroffene roma und gerne auch die frage ob sie sich vorstellen können wieder wie früher zu leben ?
  • Verbesserung im Hinblick auf Reichweite
  • Möglicherweise aufgrund der stets neuen Themen, vielleicht aber auch aus anderen Gründen (zufällig vom Termin erfahren...) ist die Gruppe der Teilnehmenden wenig kontinuierlich. Manche Personen kommen ein einziges Mal und sind nicht informiert über den Prozess, der schon stattgefunden hat. Es gibt dann Redebeiträge, Kritik  Beschwerden etc, die oft ins Leere gehen, weil das Thema  ohnehin bereits zuvor behandelt wurde oder Zweck u Zielsetzung  der Plattform nicht ausreichend klar ist. Vielleicht kann  zu Beginn jeder Sitzung ein ganz kurzes Update (max 3 Minuten) über den bisherigen Verlauf erfolgen, damit auch erstmalig Anwesende erkennen, dass es schon sehr viel detaillierte Diskussion zum Thema gegeben hat.
    Sehr störend empfand ich bei einigen der Sitzungen, dass massenhaft und ununterbrochen Fotos angefertigt wurden. Die Fotografinnen unterschätzen den Geräuschpegel ; man konnte auch beim Podium erkennen, dass sie sich durch das permanente Knipsen unwohl fühlten.
  • Bitte mehr in der Offentlichkeit mit Discussionen kommen!
  • Die Romaplattform ist noch zu exklusiv, ich rate mehr Akteure einzubeziehen und
    ich sehe Bedarf die Meetings anzukündigen
  • Die Treffen im BKA sind o.k und viel mehr an Thema und Programm ist notwendig
    Ich bin Romaforscherin und kooperiere mit dem Roma Entwicklungsfund Budapest und habe daher Meetings und Papers zum Thema absolviert,wie vernetze ich mich besser
  • Rahmenbedingungen
  • Antiziganismus und gegenwärtige Situation in Österreich.
    Vermittlung durch Vorträge sowie gemeinsame Ausarbeitung bzw. Austausch von Infos und Erkenntnissen, Vorschläge, Berichten etc.
    Ganztägig.
  • Inhaltlicher Ausgestaltung (Themenauswahl, Art der Themenbearbeitung)
  • Solidaritätsbildung, Moderation mehr mit Fragen arbeiten -> gemeinsame Ausgangsbasis schaffen (wer meint was, vor welchem Hintergrund? Welche Roma Gruppierungen? und dann diskutieren -> Vermeidung von Missverständnissen und Verletzungen!
  • Inhaltliche Ausgestaltung
    Rahmenbedingungen
  • Inhaltliche Ausgestaltung
    Rahmenbedingungen
  • raum für eigene vorschl
    muttersprachlichen unterricht mehr fördern!
  • ich finde die Themenauswahl ist wichtig unter dem Aspekt

    + was ist jetzt gerade zu tun
    + längerfristig
    + begleitende Überprüfung der Fortschritte
  • früher Vormittag
  • Das die Dialogplattform an einem Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag stattfindet.
    Montag oder Freitag ist ganz schlecht.
    Zeitlich wäre gut ab 10.30 Uhr bis 15.00 Uhr oder 16.00 Uhr (Wegen der Anreise)
    Die Dialogplattform soll an einem Ort stattfinden. Mit dem Ort wechseln wie bei der 18. Dialogplattform das war nicht sehr gut. "